Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Bianca Wirnharter - Endodontologin, Implantologin und zahnärztliche Hypnotherapeutin

Zahnimplantate

Lückenloses Lächeln: Zahnimplantate in Amerdingen bei Dr. Wirnharter

Haben Sie das Gefühl Ihr bisheriger Zahnersatz dirigiert ihren Tagesablauf? Müssen Sie sich beim Essen einschränken und auf manches Leckere verzichten? Stört es Sie, dass ihr Zahnersatz nicht sicher sitzt und Sie Angst vor peinlichen Momenten vor anderen haben?

Viele Patienten bevorzugen deshalb mittlerweile einen festsitzenden Zahnersatz mit Implantaten, da dieser sicher und fest sitzt. Einschränkungen beim Essen, Trinken oder Sprechen gehören damit der Vergangenheit an!

Implantate sind die Lösung, um einen Zahnverlust auszugleichen. Egal, ob Zähne durch einen Unfall, eine Krankheit oder altersbedingt verloren gingen, mit Hilfe von Implantaten können wir Ihre Zähne qualitativ und ästhetisch hochwertig wieder herstellen. Implantate kommen dem natürlichen Zahn so nahe, dass sie kaum von Ihren „echten“ Zähnen zu unterscheiden sind. Zudem bieten Implantate einen hohen Tragekomfort, der Sie schnell vergessen lässt, dass Sie ein Implantat haben.

Für Patienten, die ihre gewöhnliche Zahnprothese gegen eine Alternative eintauschen möchten, die dem natürlichen Zahn wie kein anderer Zahnersatz gleicht, sind Implantate die richtige Wahl. Nicht nur optisch, sondern auch funktional gesehen haben Sie Vorteile: Essen und Sprechen wie mit den echten Zähnen, keine Haftprobleme oder Druckstellen und schöne Zähne, mit denen Sie gerne lächeln!

Ein neuer Zahn lässt sich mit Hilfe von künstlichen Zahnwurzeln – den Implantaten – im Kiefer verankern. Einzelne Zähne als auch größere Zahnlücken und sogar die komplette Zahnreihe eines Ober- oder Unterkiefers können ersetzt werden.

Implantate sind „Pfeiler für die Dritten“ aus Titan. Auf ihnen werden Kronen, Brücken und Prothesen angebracht.

Wer eignet sich für Implantate?

Bei einem Zahnverlust kann bei den meisten Patienten ohne Komplikationen ein Implantat gesetzt werden. Nicht nur in höherem Alter erleiden Patienten Zahnverlust, sondern auch bereits in jüngeren Jahren, beispielsweise durch einen Unfall oder bei sportlichen Aktivitäten.

Es gibt wenige Ausnahmen, bei denen Implantate nicht sinnvoll sind: offene Wunden und spezielle Knochenleiden. Auch ein schlecht eingestellter Diabetes mellitus und schwere Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind hinderlich. Bei Immunsuppression, Drogenabhängigkeit, manchen psychiatrischen Erkrankungen und während des Kieferwachstums ist eine Implantation nicht erlaubt.

Bei Knochenschwund (Osteoporose) muss vorab mit dem Zahnarzt geklärt werden, ob eine Operation möglich ist. Ähnlich verhält es sich mit bestimmten Medikamenten. Hier muss ebenfalls vorab besprochen werden, ob eine Implantation bei regelmäßiger Einnahme bestimmter Arzneimittel durchgeführt werden kann.

Haltbarkeit und Preis von Implantaten

Bei den meisten Patienten halten Implantate viele Jahre bis Jahrzehnte lang. Je gründlicher die Zahnpflege, desto länger bleiben Implantate funktionsfähig. In regelmäßigen Abständen sollten Kontrolltermine beim Zahnarzt wahrgenommen werden. Damit Implantate „geschont“ werden, sollte man auf starkes Rauchen verzichten.

Der Preis einer Implantation variiert je nach Anzahl, Typ und Aufwand des Implantats. Pro Implantat (inklusive Arzthonorar, Materialien, Röntgendiagnostik) fallen ca. 1.250–3.000 Euro an. Im gleichen Preisrahmen bewegen sich die zusätzlichen Zahnersatz-Kosten (Krone, Brücke). Im Vorfeld der Behandlung wird Ihnen der gebührenrechtlich vorgeschriebene Heil- und Kostenplan als Kalkulationsgrundlage erstellt. Gerne besprechen wir diesen ausführlich mit Ihnen. Sind Sie privat versichert, werden die Kosten dann von der Versicherung übernommen, wenn Ihr individueller Tarif Implantationen einschließt.

Als gesetzlich Versicherter erhalten Sie von Ihrer Krankenkasse einen Festzuschuss für den Zahnersatz (Krone, Brücke, Prothese). Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen jedoch keine Kosten für die Implantation und das Implantat.

Behandlungsablauf:

  • Anamnese, Untersuchung, Beratung und Planung: Allgemeine Vorbereitungen für die Behandlung
  • Implantation: Einsetzen der Implantate
  • Einheilphase*: Heilungsphase, bis das Implantat komplett eingeheilt ist und voll belastet werden kann
  • Implantatfreilegung: Vorbereitungen zur Befestigung des späteren Zahnersatzes
  • Einsetzen des Zahnersatzes**: Befestigung des endgültigen Zahnersatzes auf den Implantaten

*Einheilphase:

Nach der Operation beginnt die Einheilphase des Implantats. Der Patient erhält eine provisorische Versorgung (Krone, Brücke, Prothese), bis das Implantat bedenkenlos einer Vollbelastung ausgesetzt werden kann. Die Einheilphase kann ungefähr 2–6 Monate andauern. Wenn vor der Implantation ein Knochenaufbau nötig war, kann sich die Einheilung auf 9 Monate verlängern.

**Zahnersatz:

Sobald die Einheilphase erfolgreich beendet ist, wird der endgültige Zahnersatz (Krone, Brücke) eingesetzt. Danach sind regelmäßige Kontrolltermine beim Zahnarzt (alle 6–12 Monate) und eine gründliche Zahnpflege sehr wichtig. Regelmäßige Vorsorgetermine, beispielsweise eine professionelle Zahnreinigung (PZR), werden empfohlen.

Vorteile eines Implantats auf einen Blick

  • Natürlich aussehende, schöne Zähne
  • Keine Probleme beim Sprechen und Essen
  • Keine Haftprobleme
  • Keine Druckstellen
  • Fest verankerter Zahnersatz durch künstliche Zahnwurzeln
  • Einsatzbereiche: Einzelne Zähne, größere Zahnlücken und komplett zahnlose Ober- und Unterkiefer
  • Komfort, Funktionalität und Belastbarkeit gleich natürlichen Zähnen

Häufig gestellte Fragen:

Darf ich mir als Diabetiker Implantate setzen lassen?

Ja! Jedoch muss Ihr Diabetes (Diabetes mellitus) optimal eingestellt sein, da ansonsten Schwierigkeiten bei der Einheilungsphase und folglich ein eventueller Implantatverlust auftreten können.

Erstattet die gesetzliche Krankenkasse die Behandlungskosten?

Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen leider keine Kosten für Implantation und Implantat. Sie erhalten jedoch einen Festzuschuss für den Zahnersatz (Krone, Brücke, Prothese).

Habe ich während und nach der Implantation Schmerzen?

Die Implantation ist nur eine kleine Operation, die mittels örtlicher Betäubung schmerzfrei abläuft. Nach der Operation sollte für 3 Tage anstrengende körperliche Arbeit, Sport, Wärme (Sonnenbestrahlung, Sauna, Hallenbad, Solarium) vermieden werden. Leichte Beschwerden, die vom natürlichen Wundschmerz kommen, können mit einfachen Schmerzmitteln behandelt werden.

Darf ich während der Einheilphase meine „dritten Zähne“ tragen?

Ja! Während der Einheilphase tragen Sie einen provisorischen Zahnersatz, mit dem Sie problemlos lachen, reden und essen können.

Bin ich nach der Implantation sofort wieder einsatzbereit für die Arbeit?

Die Mehrzahl der Patienten ist am Tag nach der Operation wieder in der Lage, zu arbeiten. Sollten Sie jedoch anstrengender körperlicher Arbeit nachgehen oder unter starker Sonnenbestrahlung arbeiten, ist es ratsam, sich noch 3 Tage zu schonen.

Wie pflege ich meine Implantate und meinen neuen Zahnersatz?

Pflegen Sie Ihre Implantate und Ihren Zahnersatz genauso, als wären es Ihre natürlichen Zähne: 2-mal täglich Zähneputzen (Zahnbürste und Zahnseide). Vereinbaren Sie regelmäßig (1– bis 4-mal im Jahr) Kontrolltermine und Vorsorgebehandlungen wie die professionelle Zahnreinigung (PZR). Diese ist die gründlichste und effektivste Maßnahme, um Zahnkrankheiten wie Karies und Parodontitis vorzubeugen.

Ich habe Angst vor zahnärztlichen Behandlungen – was kann ich tun?

Die Hypnose ist im zahnärztlichen Bereich sehr erfolgreich bei der Behandlung von Kindern und Erwachsenen mit mehr oder weniger stark ausgeprägter Zahnbehandlungsphobie. Sie bietet aber auch eine schöne Möglichkeit, die Zahnbehandlungen einfach einmal entspannt zu erleben. Im Allgemeinen wird eine länger dauernde zahnärztliche Behandlung dadurch zu einem angenehmen, schmerzarmen und zeitverkürzten Erlebnis.