Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Bianca Wirnharter - Endodontologin, Implantologin und zahnärztliche Hypnotherapeutin

Parodontitis

Parodontitis behandeln bei Dr. Wirnharter in Amerdingen

  • Ist Ihnen in letzter Zeit häufiges Zahnfleischbluten beim Zähneputzen aufgefallen?
  • Sieht Ihr Zahnfleisch gerötet und geschwollen aus?
  • Sind Sie der Meinung, dass Ihr Zahnfleisch die Zahnzwischenräume nicht mehr schön ausfüllt und dadurch Ihre Zähne auffällig länger wirken?
  • Hat Sie Ihr Partner auf Mundgeruch angesprochen?
  • Spüren Sie, dass Ihre Zähne lockerer werden?
Paradontitis behandeln - Zahnarzt Donauwörth

Sollten Sie der Meinung sein, dass ein oder mehrere der gerade genannten Punkte auf Sie zutreffen, ist es empfehlenswert einen Kontrolltermin bei uns zu vereinbaren, um zu untersuchen, ob eine Erkrankung Ihres Zahnhalteapparates (Parodontitis) vorliegt. Je früher eine Entzündung von uns in der Praxis erkannt wird, desto höher ist im Normalfall die Chance diese erfolgreich zu behandeln.

  • Zahnfleisch füllt Zahnzwischenräume komplett aus
  • Kein Zahnfleischbluten
  • Kein Zahnbelag
  • Zahnfleischbluten
  • Gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch
  • Zahnbeläge
  • Gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch
  • Zahnfleisch füllt die Zahnzwischenräume nicht vollständig aus
  • Lockere Zähne
  • Knochenabbau
  • Rückgang des Zahnfleisches
  • Zahnfleischbluten
  • Mundgeruch
  • Länger werdende Zähne
  • Lockere Zähne
  • Änderung der Zahnstellung
  • Zahnverlust

Was kann ich tun, damit eine Parodontitis gar nicht erst entsteht?

Eine Parodontitis kann von Ihnen durch richtige und gründliche Mundhygiene vermieden werden, ergänzt durch unsere professionelle Betreuung in der Praxis.

Ihre tägliche Mundhygiene sollte folgendermaßen aussehen: Putzen Sie 2-mal täglich Ihre Zähne mit Zahnbürste und Zahnpasta und reinigen Sie einmal am Tag Ihre Zahnzwischenräume mit Zahnseide und/oder Zahnzwischenraumbürstchen, am besten abends. Unser Praxisteam berät Sie gerne, welche Zahnpflegeprodukte für Sie geeignet sind. Je gründlicher Sie Ihre Zähne pflegen, desto kleiner ist die Gefahr, an Parodontitis zu erkranken.

Durch regelmäßige Kontrollen und professionelle Zahnreinigungen (PZR) können wir in der Praxis Krankheiten frühzeitig entdecken und beseitigen. Dabei erklären wir Ihnen gerne, wie eine gründliche Mundhygiene bei Ihnen zu Hause aussehen sollte.

Um eine Parodontitis nicht erst in einem fortgeschrittenen Stadium zu entdecken, sollten Sie einen Parodontalen Screening Index (PSI) in unserer Praxis durchführen lassen. Hierbei erkennen wir frühzeitig Veränderungen und können eingreifen.

ACHTUNG: Rauchen erhöht das Risiko für eine Parodontitis!

Wie verläuft eine Parodontitisbehandlung?

  • Initial- oder Hygienephase: Beseitigung von bakteriellem Plaque (Professionelle Zahnreinigung) und anderen Reizfaktoren, z.B. defekten Füllungen.
  • Antibiotikatherapie: Kann unter Umständen notwendig werden, wenn besonders aggressive Bakterien vorliegen. Dies kann mit speziellen Bakterientests im Labor nachgewiesen werden.
  • Parodontitisbehandlung: Hierbei werden die Oberflächen der Wurzeln unter lokaler Betäubung mit Ultraschallinstrumenten gereinigt und anschließend von Hand geglättet. Dabei spielen desinfizierende Salben und Spülungen eine bedeutsame Rolle.
  • Zwischenkontrolle (Reevaluation): Überprüfung des Zahnfleisches. Falls die Zahnfleischtaschen noch vorliegen, wird der Zahnarzt die nächsten Behandlungsschritte mit Ihnen besprechen. Bei besonders hartnäckigen und tiefen Zahnfleischtaschen können dann chirurgische Schritte möglich sein.
  • Korrektive (chirurgische) Phase: Zahnsteinreste und Bakterien in schwer zugänglichen Zahnfleischtaschen und Wurzelgabelungen werden entfernt und die schwierigen Stellen so optimiert, dass Sie diese Stellen wieder reinigen können.
  • Nachsorge (unterstützende Parodontitistherapie UPT, Recall)Ihre Mitarbeit ist zwingend erforderlich für eine erfolgreiche und nachhaltige Parodontalbehandlung: Behandlungstermine und Nachsorgetermine (am besten alle 3 Monate!) müssen von Ihnen unbedingt wahrgenommen werden, da die Parodontitis sonst wieder auftreten kann, wenn sich die Bakterien erneut zum „Biofilm“ organisieren.
  • Regenerative Optionen: Je nach Ausmaß der Schäden können z.B. Weichgewebsdefekte bei stabilen und gesunden Verhältnissen plastisch gedeckt und Funktion und Ästhetik optimiert werden.

Achten Sie jeden Tag auf eine sehr sorgfältige Mundhygiene!

Mehr zum Thema Parodontitis, inklusive Video und Gratis-Broschüre, erfahren Sie auf unserer Info-Website:
Parodontitis-Selbstcheck: Ja Nein
Bemerken Sie Zahnfleischbluten?
Bluten ist oft Ausdruck einer Zahnfleischentzündung
Bemerken Sie Zahnlockerungen?
Parodontitis führt zum Knochenabbau
Sehen Ihre Zähne länger aus?
Stützgewebeverlust lässt die Zähne länger aussehen
Rauchen oder rauchten Sie?
Raucher haben ein höheres Erkrankungsrisiko
Haben Sie oder Ihr/e Partner/in Mundgeruch bei Ihnen festgestellt?
Durch regelmäßige professionelle Reinigungen kann eine Erkrankung und Mundgeruch verhindert werden.
Haben Sie Diabetes?
Diabetes verstärkt eine Parodontitis.
Wurden bei Ihnen Zähne auf Grund von Zahnfleischproblemen entfernt?
Patienten, die bereits Zähne durch Parodontitis verloren haben, besitzen ein höheres Erkrankungsrisiko .
Haben Ihre Eltern oder Geschwister eine Zahlnfleischerkrankung?
Genetische Faktoren können eine Parodontitis begünstigen.

Wenn Sie eine oder mehrere Fragen mit Ja beantwortet haben, könnten parodontale Probleme vorliegen. Diese Risikoeinschätzung ist kein Ersatz für eine Befundung durch unser Praxisteam. Sie gibt Ihnen einen Hinweis auf eventuell vorliegende parodontale Probleme. Vereinbaren Sie daher am besten einen Untersuchungstermin bei uns.
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